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Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten (international)
Diese Übersicht beinhaltet die seit Januar 2010 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten bei Auslandsreisen. Die berücksichtigten Länder reichen von A wie Ägypten bis Z wie Zypern.
Übersicht Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwand (144,23 KB)
Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft
Dieses Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft informiert Sie als Unternehmer über die Grundsätze der Umsatzbesteuerung von Bauleistungen. Merkblatt zur Umsatzsteuerbesteuerung in der Bauwirtschaft (64,51 KB)
Arbeitstabelle zur Inventuraufnahme
Mit dieser Tabelle können Sie sofort arbeiten und zur Inventuraufnahme zum 31.12. nutzen. Tragen Sie einfach Ihre Daten ein! Arbeitstabelle zur Inventuraufnahme 31.12.2009 (18,00 KB)
Unternehmensplanung 2010 bis 2012:
Damit Sie Ihre Unternehmensplanung für die Jahre 2010 bis 2012 in einer vereinfachten Form erledigen können, stellen wir Ihnen diese Excel-Tabelle zur sofortigen Nutzung für Ihre persönlichen Berechnungen bereit.
Unternehmensplanung 2010 bis 2012 (32,50 KB)
Buchungsbeispiel: PKWs in der GmbH-Buchhaltung
In der Buchhaltung der GmbH werden Pkws verbucht, die Eigentum der GmbH sind. Zudem werden diese Wirtschaftsgüter im sog. Anlagenverzeichnis erfasst. In unserem Beispiel wird solch eine Buchung mit konkreten Zahlen dargestellt.
Buchungsbeispiel PKWs in der GmbH-Buchhaltung (22,55 KB)
Entscheidungshilfe beim PKW-Leasing
Eine Entscheidungshilfe für die Zurechnung eines Pkw beim Leasinggeber oder Leasingnehmer auf der Basis eines BMF-Schreibens finden Sie hier.
PKW-Leasing Entscheidungshilfe (37,00 KB)
Informationsblatt: Neue Sofortmeldepflichten
Die deutsche Rentenversicherung informiert in diesem Informationsblatt zur „Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren“ über die neuen Sofortmeldepflichten, die branchenspezifisch gelten.
Informationsblatt Sofortmeldepflicht (22,25 KB)
Sachbezugswerte 2009
Diese Übersicht beinhaltet die Sachbezugswerte der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) für die Verpflegung und Unterkunft Ihrer Arbeitnehmer.
Sachbezugswerte 2009 (12,22 KB)
Veräußerung von Anteilen: Alt vs. Neu
Die Rechtslage für den Verkauf von Anteilen hat sich 2008 geändert. Unsere Vergleichsübersicht zeigt Ihnen, welche Vor- bzw. Nachteile Ihnen daraus erwachsen könnten. Nutzen Sie dies als Handlungsempfehlung! Vergleich ALT vs. NEU
Muster Schadenersatzforderung
Schadenersatzforderung wegen Unfallschaden
Muster Schadensersatzanforderung
Muster Vorabausschüttung 2008
Gesellschafterbeschluß zur Vorabgewinnauschüttung aus dem Ergebnis des Wirtschaftsjahres 2008
Muster GV Vorabausschüttung
Prokura
Die wichtigsten Fakten zur Prokura Prokura
Schwellenwerte für die Buchführungs- und Bilanzierungspflicht nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Schwellenwerte nach BilMoG
Graphische Darstellung des vGA Falls auf Seite 5
Hier können Sie eine graphische Darstellung des Streitfalls aus dem Artikel „Verdeckte Gewinnausschüttungen: Auch Rechtsirrtümer schützen (noch) nicht“ (Ausgabe 15/2008 S. 5) downloaden.
Graphische Darstellung des vGA Falls auf Seite 5
To do Liste Lohnänderungen 2009
Mit dem neuen Jahr 2009 wird es auch zahlreiche Änderungen zur Lohnabrechnung geben. Eine praktische to do-Liste mit konkreten Handlungsanweisungen finden Sie hier.
To Do Liste Lohnänderungen 2009
Verhandlungstipps
Vor einem Verhandlungs-Gespräch mit dem Finanzamt sollten Sie sich auf alle Fälle gründlich vorbereiten. Diese Checkliste wird Sie dabei unterstützen, dass sie gut vorbereitet in die Verhandlung gehen und im besten Fall ein gutes Ergebnis für Sie erzielt wird.
Verhandlungs-Tipps für die Verständigung mit dem Finanzamt
Inhaltsempfehlung Compliance Richtlinie
Wenn Sie für den Umgang Ihrer Mitarbeiter mit internen Informationen verbindliche Richtlinien festlegen wollen, empfiehlt sich eine Compliance Richtlinie. Inhaltsempfehlungen für das Aufstellen einer solchen Richtlinie finden Sie hier.
Inhaltsempfehlung für Compliance Richtlinien
Übersicht Auslandsreisekostenpauschalen
Das Bundesfinanzministerium hat eine ab 01.01.2009 gültige Übersicht der Verpflegungs- und Übernachtungspauschalen für Auslandsreisen herausgegeben. In der Übersicht finden Sie die Pauschbeträge für Übernachtungskosten und Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen bei unterschiedlicher Abwesenheitsdauer. Die Länder in der Übersicht reichen von A wie Ägypten über U wie USA bis zu Z wie Zypern.
Übersicht Auslandsreisekostenpauschalen
Übersicht: Größenklassen von GmbHs
Hier finden Sie eine Übersicht, in der Sie ablesen können in welche Kategorie Ihre GmbH fällt. Ist sie eine kleine, mittelgroße oder große GmbH? Beurteilt werden die Merkmale Bilanzsumme, Umsatz und Arbeitnehmer. Auch der voraussichtliche Gesetzesstand nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist berücksichtigt.
Übersicht Größenklassen von GmbHs
§ 35 der Steuerberatergebührenverordnung und Tabelle B (Abschlusstabelle)
§ 35 der Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV) regelt die Gebühren für Abschlussarbeiten. Um die gesetzlichen sog. Zehntelsätze aus § 35 StBGebV nutzen zu können, benötigen Sie dazu Tabelle B, aus der dann die konkreten Gebühren abgeleitet werden können.
Auszug aus der Steuerberatergebührenverordnung § 35
Tabelle B Abschlusstabelle
Prüffelder 2009
Das Finanzamt arbeitet mit dem Prinzip „Risikomanagement“. Dahinter verbirgt sich das Ziel, die Bearbeitung der Steuerfälle an ihrem Risikopotenzial auszurichten. Wir zeigen Ihnen in einer Übersicht beispielhaft Prüffelder, die für das Jahr 2009 in einigen deutschen Finanzämtern gelten! Nutzen Sie diesen Wissensvorsprung!
Prüffelder 2009
Insolvenzrechtliche Fortführungsprognose
Seit einiger Zeit gilt wieder der sogenannte modifizierte zweistufige Überschuldungsbegriff. Demnach liegt eine Überschuldung nur dann vor, wenn eine negative Fortführungsprognose gestellt wird und ein negativer Überschuldungsstatus unter Liquidationsgesichtspunkten besteht. Um Ihre Fortführungsprognose ordnungsgemäß zu erstellen, können Sie unsere excel-Arbeitstabelle nutzen, in die Sie Ihre Daten problemlos eintragen können.
Muster Fortführungsprognose
Reisekostenabrechnung für Geschäftsführer
Auch Geschäftsführer dürfen noch einmal bis zu 100 % der Spesenbeträge erhalten. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber diese Beträge pauschal mit 25 % der Lohnsteuer unterwirft. Gerade für GmbH-Geschäftsführer ist das eine äußerst lukrative Variante.
Reisekostenabrechnung für Geschäftsführer
GmbH-Größenklassen und einzureichende Unterlagen
Überprüfen Sie genau, in welche Größenklasse Ihre GmbH fällt. Prinzipiell gilt: Je größer, desto umfangreichere Daten müssen Sie offenlegen. Wir haben für Sie ein Prüfungsschema für die Ermittlung der Größenklassen zusammengestellt und geben Ihnen außerdem Hinweise, welche Daten zu veröffentlichen sind.
Größenklassen Offenlegung
Übertragen Sie Veräußerungsgewinne auf neue Investitionsobjekte
Wenn bei der Veräußerung eines Wirtschaftsguts stille Reserven aufgedeckt werden, können Sie diese steuerneutral auf neue Investitionsobjekte übertragen. In unserer Übersicht erfahren Sie, welche Übertragungsmöglichkeiten Ihnen offen stehen.
Übertragung von stillen Reserven
Limited: Diese Kosten kommen auf Sie zu
Es wird oft behauptet, dass die Gründung einer Limited im Vergleich zur GmbH-Gründung einfach und günstig sei. Das lässt sich nach unserer Recherche so nicht nachvollziehen. Unser Kostenvergleich zeigt Ihnen, dass Sie mit einer Limited nicht unbedingt billiger wegkommen.
Kostenvergleich Limited-GmbH
Limited-Gründung: Diese Begriffe sollten Sie kennen
Sofern Sie sich ernsthaft mit der Gründung einer Limited beschäftigen, müssen Sie sich nicht nur mit den administrativen und haftungsrechtlichen Besonderheiten dieser Gesellschaftsform auseinandersetzen. Ganz wichtig ist es auch, dass Sie sich mit spezifischen Begriffen des britischen Gesellschaftsrechts vertraut machen. Mit unserer Übersetzungshilfe schaffen Sie den Einstieg spielend.
Übersetzungshilfe Limited
Rechtssicher nach der 1-%-Methode abrechnen
Wenn Sie sich gegen ein Fahrtenbuch entscheiden, müssen Sie die private Nutzung Ihres Firmenwagens pauschal mit 1 % versteuern. Doch Vorsicht: Hinter der scheinbar einfachen Pauschalmethode verbergen sich ungeahnte Fallen. Mit unserem Musterformular wird Ihnen die Abrechnung in Zukunft problemlos gelingen.
LSt_1% Methode
Übersicht: Rechte von Minderheitengesellschafter
Als GmbH-Geschäftsführer müssen Sie wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten Minderheitengesellschafter haben, Einfluss auf die Geschicke der Gesellschaft zu nehmen. Aus diesem Grund habe ich Ihnen in der folgenden Übersicht die wichtigsten Rechte zusammengefasst:
Rechte von Minderheitengesellschaftern
Zusatzleistungen für Mitarbeiter mit Familie
Überstunden, durchgearbeitete Wochenenden, verkürzter Urlaub – darunter leidet die Familie. Als Arbeitgeber können Sie solche Belastungen durch steuergünstige Zusatzleistungen für Ihre Mitarbeiter ausgleichen und damit gleichzeitig Imagepflege betreiben.
Zusatzleistg. Familie
Internationale Rechnungslegung
Was spricht für eine Umstellung auf IAS/IFRS, was spricht dagegen?
Internat. Rechnungsleg.
Aufnahme eines neuen Gesellschafter-Geschäftsführers
Sozialversicherungspflicht, Pensionszusage, Haftungsrisiko - hier erfahren Sie, welche Aspekte Sie bei der Aufnahme eines neuen Gesellschafter-Geschäftsführers bedenken sollten.
Neuer Gs-GF
Gut vorbereitete Bankgespräche sichern Ihnen Vorteile beim Rating
Wissen Sie, welche Spielregeln bei einem Bankgespräch gelten?
Bankgespräch
Die Steuerreform 2004
Neben der Senkung des Einkommensteuersatzes brachte die kurz vor Jahresende erzielte Einigung im Vermittlungsausschuss eine ganze Reihe von Veränderungen, die Sie als Unternehmer berücksichtigen müssen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengestellt.
Steuerreform 2004
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