Sie verwenden einen veralteten Browser. Um im Internet auch weiterhin sicher unterwegs zu sein, empfehlen wir ein Update.

Nutzen Sie z.B. eine aktuelle Version von Edge, Chrome oder Firefox

Autor: ext_dumonta

Optimierung der Lohnabrechnung durch steuerfreie Stromladezuschüsse

Das Aufladen eines privat genutzten Firmenwagens kann bares Geld wert sein – wenn man es richtig macht. Unternehmen haben die Möglichkeit, Stromkosten ihrer Mitarbeitenden pauschal steuer- und sozialversicherungsfrei zu ersetzen. Eine einfache, aber wirkungsvolle Strategie zur Optimierung der Lohnabrechnung.

Nicht vergessen: Umsatzsteuerkorrektur bei Uneinbringlichkeit einer Forderung

Ein Handwerksbetrieb steht vor einem Problem, das leider nicht selten ist: Ein langjähriger Kunde kündigt an, in Kürze Insolvenz anmelden zu müssen. Die offene Rechnung über 11.900 € (10.000 € netto + 1.900 € USt.) scheint uneinbringlich. Was ist jetzt zu tun – insbesondere um nicht auf der Umsatzsteuer sitzen zu bleiben?

Wann ist eine Selbstanzeige im Steuerrecht möglich?

Die Selbstanzeige ist in § 371 Abgabenordnung (AO) geregelt und stellt einen persönlichen Strafaufhebungsgrund dar. Hat der Täter eine wirksame Selbstanzeige gestellt, wird er für seine begangene Steuerhinterziehung nach § 370 AO nicht bestraft.

Gesellschafterwechsel kein Kündigungsgrund

Ein Gesellschafterwechsel berechtigt den Verpächter nicht automatisch zur Kündigung – auch dann nicht, wenn eine CoC-Klausel (Change of Control) im Vertrag steht. Das Urteil des OLG Frankfurt bringt mehr Rechtssicherheit für GmbHs in Miet- und Pachtverhältnissen.

Umsatzsteuerliche Behandlung beim Handel sog. Krypto-NFT

Das FG Niedersachsen hat mit Urteil vom 10.07.2025, Az.: 5 K 26/24, zur umsatzsteuerlichen Behandlung beim Handel sog. Krypto-NFT entschieden. Die Einzelheiten betrachten wir nachfolgend.

Was GmbHs zur Offenlegung des Jahresabschlusses wissen müssen

Veröffentlichen oder hinterlegen? Wer betroffen ist, was droht – und wie sich die Veröffentlichungspflicht im besten Fall vermeiden lässt.

Bei Irrtum: Steuerfolgen können rückwirkend entfallen

Anteilsübertragungen im Unternehmen können teuer werden – vor allem, wenn die steuerliche Einschätzung falsch war. Der BFH stärkt nun die Möglichkeit, solche Fehler zu korrigieren: Rückabwicklung ist möglich – und steuerlich rückwirkend wirksam.

Lohnsteuerklassenwahl: Ein Blick auf Trennungsfolgen

Warum die Wahl von Steuerklasse III/V im Trennungsfall rechtlich brisant werden kann – und worauf Arbeitgeber achten sollten.

vGA bei unentgeltlichem Erwerb eigener Anteile

Der BFH hat mit Beschluss vom 13.05.2025, Az.: VIII B 33/24, zur sogenannten verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) bei unentgeltlichem Erwerb eigener Anteile entschieden. Sogenannte eigene Anteile entstehen z.B. bei Rückerwerb von Anteilen eines GmbH-Gesellschafters durch eine GmbH. Die praktischen Einzelheiten betrachten wir hier genauer.

Bis wann kann ein Insolvenzantrag zurückgenommen werden?

Ein beim Insolvenzgericht eingereichter Insolvenzantrag kann unter bestimmten Voraussetzungen zurückgenommen werden. Das ist häufig sinnvoll, weil der Antrag nach der gerichtlichen Eröffnung des Insolvenzverfahrens für den Schuldner regelmäßig erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Folgen hat.
1 von 6