Ein unangekündigter Besuch der Finanzverwaltung kann Unternehmen schnell vor Herausforderungen stellen. Wer die typischen Prüfungsanlässe kennt und weiß, wie eine Umsatzsteuer-Nachschau abläuft, kann im Ernstfall richtig reagieren und unnötige Risiken vermeiden.
Auslandsreisen richtig abrechnen: Welche Verpflegungspauschalen gelten? Wann können Übernachtungspauschalen genutzt werden? Und welche steuerlichen sowie sozialversicherungsrechtlichen Fallstricke sind zu beachten? Antworten auf diese und weitere Praxisfragen erhalten Sie in unserem kompakten Webinar für die Unternehmensführung.
Teurer Denkfehler: Arbeitgeber, die den gesetzlichen Mindestlohn durch Sachleistungen wie einen Firmenwagen ersetzen wollen, verstoßen gegen geltendes Recht. Das hat das Bundessozialgericht nun klargestellt – mit Folgen für viele Betriebsprüfungen.
Der Erwerb eigener Anteile durch eine GmbH wirkt auf den ersten Blick wie ein rein gesellschaftsrechtlicher Vorgang. Steuerlich kann er jedoch eine Schenkung auslösen – auch ohne Schenkungswillen. Ein aktuelles BFH-Urteil zeigt: Geschäftsführer sollten solche Gestaltungen sorgfältig prüfen, insbesondere im Familienkreis.
Die Künstlersozialabgabe sinkt – und die Bagatellgrenze steigt. Für viele Unternehmen bringt das Jahr 2026 gleich zwei nennenswerte Entlastungen bei der Abgabe für künstlerische oder publizistische Leistungen. Gleichzeitig bleiben die Prüf- und Meldepflichten bestehen.
Neue Vorgaben des BMF, strengere Anforderungen an elektronische Rechnungen und klare Abgrenzungen bei der steuerlichen Abzugsfähigkeit bringen entscheidende Neuerungen bei den Bewirtungskosten. Wer diese kennt, kann Fehler vermeiden und steuerliche Vorteile nutzen.
Pflegezusatzversicherung, Sonderausgaben, Höchstbetrag: Ein aktuelles Urteil stellt klar, dass freiwillige Pflegezusatzbeiträge steuerlich oft ins Leere laufen. Unternehmer und GmbH-Geschäftsführer sollten die Abzugsregeln genau kennen, um Fehlkalkulationen zu vermeiden.
Seit dem 01.01.2026 gilt wieder der reduzierte Umsatzsteuersatz auf Speisen bei Restaurant- und Verpflegungsleistungen. Doch was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, bringt viele Detailfragen mit sich – besonders bei Getränken, Pauschalangeboten oder Events rund um Silvester. Teil 1 zeigt, wie sich die Änderungen grundlegend auswirken und wer davon betroffen ist.