Teil 1 lieferte den Überblick zur Rückkehr des ermäßigten Steuersatzes ab 2026. Teil 2 zeigt, wo es in der Umsetzung kompliziert wird: Wie Kombiangebote korrekt aufgeteilt werden, was sich bei Business-Packages ändert – und warum Gutscheine künftig steuerlich ganz anders zu behandeln sind.
Im zweiten Teil unserer Beitragsserie geht es um Ladekosten, die der Arbeitnehmer selbst trägt. Wichtigste Neuerung ist hierbei, dass die zu Hause geladene Strommenge nachgewiesen werden muss, was einigen technischen Aufwand mit sich bringt.
Cyberangriffe starten heute oft über vermeintlich harmlose Mails. Ein falscher Klick genügt – und schon sind Systeme blockiert, Daten verschlüsselt oder Kundendaten weg. Wie Sie Ihr Unternehmen wirksam absichern, lesen Sie im Titelbeitrag.
Eine Familiengesellschaft ist keine eigene Rechtsform, sondern es wird auf eine der üblichen für eine Gesellschaft zur Verfügung stehenden Rechtsformen zurückgegriffen. Bei der Frage, welche Rechtsform für eine Familiengesellschaft am besten geeignet ist, kommt es auf den konkreten Einzelfall an.
Unterweisungen gehören zu den zentralen Pflichten eines jeden Arbeitgebers. Sie helfen Mitarbeitenden, Risiken zu erkennen, Gefährdungen zu vermeiden und im Ernstfall richtig zu handeln. Für KMU ist es wichtig, dass Unterweisungen praxisnah, verständlich und rechtssicher gestaltet werden.
Bei der Abrechnung von Zahlungen, die sich über mehrere Jahre erstrecken oder nachträglich geleistet werden, ist die genaue Einordnung als Entschädigung oder Arbeitslohn für mehrere Jahre für die steuerliche Behandlung und die Anwendung von Steuerermäßigungen entscheidend.
Das Aufladen eines privat genutzten Firmenwagens kann bares Geld wert sein – wenn man es richtig macht. Unternehmen haben die Möglichkeit, Stromkosten ihrer Mitarbeitenden pauschal steuer- und sozialversicherungsfrei zu ersetzen. Eine einfache, aber wirkungsvolle Strategie zur Optimierung der Lohnabrechnung.
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) umfasst Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung, die einem Arbeitnehmer aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses zugesagt wurden. Sie ist herkömmlicherweise eine freiwillige Arbeitgeberleistung.
Die EU hat die Fristen für CSRD- und CSDDD-Berichtspflichten um bis zu zwei Jahre verschoben – dennoch lohnt sich ein frühzeitiger Einstieg. Welche Chancen jetzt bestehen und wie Unternehmen nachhaltig profitieren.
Welche Regeln gelten wann? Wer Praktikanten beschäftigt, steht oft vor der Frage: Versicherungspflicht – ja oder nein? Die Antwort hängt vom Praktikumstyp ab – und kleine Fehler können teuer werden. Dieser Beitrag bringt Klarheit in die Abgrenzung und zeigt, worauf es wirklich ankommt.