Die Material-, Lohn- und Gesamtkosten steigen, und wie es geschäftlich bei Ihren Kunden aussieht, wissen Sie nicht wirklich. Da ist die Idee, eine Zahlung per Vorkasse zu verlangen, nicht weit weg. Welche Möglichkeiten gibt es dazu?
Je nach persönlicher, beruflicher oder unternehmerischer Situation kommen verschiedene Insolvenzverfahren in Betracht. Welches im konkreten Einzelfall einschlägig ist, erschließt sich nicht ohne Weiteres. Eine erste Orientierung bietet der folgende Überblick.
Mit der Privatinsolvenz (Verbraucherinsolvenz) nebst anschließender Restschuldbefreiung erhält der Schuldner die Chance für einen wirtschaftlichen Neuanfang.
Die Abrechnung von Auslandsreisekosten unterscheidet sich grundsätzlich nicht von denen im Inland. Gerade bei mehrtägigen Reisen gibt es jedoch einige Besonderheiten zu beachten. Aufgrund einer neuen Verwaltungsanweisung können Arbeitgeber nun höhere Beträge erstatten.
Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. ChatGPT ist nur ein besonders prominentes Beispiel dafür, wie KI bereits in Privathaushalten und Unternehmen Einzug gehalten hat. Zur Regelung der damit verbundenen Gefahren hat der EU-Gesetzgeber die KI-Verordnung erlassen. Doch was bedeutet das für Unternehmen?
Unfälle im Arbeitskontext kommen immer wieder vor und sind trotz bester Sicherheitsmaßnahmen durch den Arbeitgeber nicht völlig vermeidbar. Zunächst stellt sich bei einem Arbeitsunfall die Frage des richtigen Verhaltens, später stehen der Versicherungsschutz und eine eventuelle Haftung im Fokus.
Der Geschäftsführer einer GmbH ist gegenüber der Gesellschaft umfassend zur Auskunftserteilung verpflichtet – und zwar auch nach seinem Ausscheiden. Wie weit die Pflicht zur Auskunftserteilung reicht, hat das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg in einem aktuellen Urteil ausführlich dargestellt.
Das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg hat mit Beschluss vom 06.11.2024 (Az.: 10 Wx 20/24) die Rechte von Gläubigern gegenüber liquidierten GmbHs gestärkt. Demnach haben Gläubiger ein uneingeschränktes Recht auf Einsicht in die beim Registergericht verwahrten Bücher und Schriften der Gesellschaft, sofern sie ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen.
Die Richter des LSG Berlin-Brandenburg mussten darüber entscheiden, ob eine gesetzliche Krankenkasse Arbeitgeberaufwendungen für die Entgeltfortzahlung (Umlage 1) für einen Geschäftsführer einer GmbH erstatten muss oder nicht.
Kreditverhandlungen sind in diesen Zeiten kein Zuckerschlecken. Jetzt kommt zusätzlich hinzu, dass immer mehr Banken das Nachhaltigkeitsverhalten eines Unternehmens als weiteres Kriterium bei der Darlehensvergabe und den Konditionen berücksichtigen. Wie Sie am besten damit umgehen.