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Steuern & Finanzen

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Zu spät dran? Dann hagelt es Säumniszuschläge
Bild: ©simpson33 - getty images

Die IT des Fiskus kennt kein Pardon. Leisten Sie Ihre Steuerzahlung an das Finanzamt verspätet, spuckt der Drucker einen Säumniszuschlag aus. Wie hoch ist der, und wie wird er berechnet? Lohnt es, sich gegen den Zuschlag zu wehren?

Das Finanzgericht Hamburg hat sich mit der Frage befasst, ob Beiträge an einen ausländischen Pensionsfonds einen Sachbezug darstellen. Denn hiervon hing es ab, ob der Arbeitgeber diese günstig pauschal versteuern kann. Endgültig ist das Urteil aber noch nicht.

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Zuschläge & Erlass – bei der Sozialversicherung
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Die Beiträge zur Sozialversicherung sind spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats fällig. Geht die Zahlung der Beiträge auch nur einen Tag verspätet ein, werden kraft Gesetz Zuschläge festgesetzt.

Das Finanzamt kennt kein Pardon. Ganz gleich, ob monatliche oder vierteljährliche Abgabe – geht Ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung oder die Lohnsteueranmeldung auch nur einen Tag zu spät ein, fällt ein Verspätungszuschlag an.

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Nießbrauch an GmbH-Anteilen – Grundlagen
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Gerade im Rahmen der Unternehmensnachfolge, bei vorweggenommener Erb-folge oder Schenkungen sind Nießbrauchsgestaltungen an GmbH-Anteilen in der GmbH-Praxis häufig anzutreffen. Gerne wird hier der sog. Vorbehaltsnießbrauch an GmbH-Anteilen zur Gestaltung gewählt.

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Kostenstellenrechnung pro und kontra
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Die Kostenstellenrechnung ist ein unverzichtbares Instrument für viele Unternehmen, um Transparenz in die Kostenstruktur zu bringen und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff, und welche Vor- und Nachteile bietet diese Methode speziell für Betriebe?

Unternehmer sollten wissen, dass auch Steuerbescheide mit einem festgesetzten Betrag von 0 € erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Verlustvorträge haben können. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass eine Klage gegen einen solchen Nullbescheid zulässig ist, wenn darin verlusterhöhende Besteuerungsgrundlagen nicht berücksichtigt wurden.

Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen – insbesondere zwischen Eltern und Kindern oder auch GmbH und Gesellschafter – sind ein beliebtes Gestaltungsmodell zur Steuerersparnis. Hierdurch können z.B. Zinsen nahen Angehörigen zugutekommen anstatt einem Kreditinstitut. Was aber, wenn Regelungen zur Verzinslichkeit fehlen?

Präventionsleistungen, oder auch Gesundheitsleistungen des Arbeitgebers genannt, sind nach § 3 Nr. 34 EStG steuerbefreit. Was aber, wenn dem Arbeitnehmer auch Unterkunft und Verpflegung bei einer begünstigten Maßnahme zur Verfügung gestellt werden?

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Steuerhinterziehung: Risiko für GmbH-Geschäftsführer
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Der Geschäftsführer hat sämtliche steuerlichen Pflichten der GmbH zu erfüllen. Kommt er dem nicht nach, muss er mit einem Haftungsbescheid rechnen. Daneben besteht für ihn das Risiko eines Straf- oder Bußgeldverfahrens. Ein solches Verfahren beruht in den meisten Fällen auf einer Steuerhinterziehung.

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