Zum Abschluss unserer Beitragsserie erläutern wir die beiden Möglichkeiten, wie der zu Hause geladene Strom für den Firmenwagen betragsmäßig ermittelt wird. Das ist seit Jahresbeginn zwar deutlich aufwendiger, dafür aber umso genauer.
Pendler bekommen für den Weg zur Arbeit eine Entfernungspauschale. Diese wurde nun deutlich angehoben. Auch für Geringverdiener mit hohen Fahrtkosten gibt es gute Nachrichten.
Das Rechnungsdatum entscheidet bei Wirtschaftsgütern über den Beginn der Abschreibung? Irrtum, das ist längst nicht immer der Fall. Bei Maschinen und Anlagen gilt der Beginn der Inbetriebnahme des Wirtschaftsguts. Eine geschickte Planung kann hier bares Geld wert sein.
Bei einer doppelten Haushaltsführung stellt sich häufig die Frage, ob Stellplatzkosten unter die 1.000-€-Grenze für Unterkunftskosten fallen. Der Bundesfinanzhof hat hierzu eine richtungsweisende Entscheidung getroffen. Welche Aufwendungen zusätzlich abzugsfähig sind und welche Voraussetzungen gelten.
Gelegentlich wird bei der Gründung einer Ein-Mann-Gesellschaft die Stammeinlage durch eine Sacheinlage des Gründungsgesellschafters erbracht. Oft handelt es sich dabei um ein Fahrzeug. Was gilt dann für den Vorsteuerabzug?
Schätzungen nach der Richtsatzsammlung galten lange als Standard. Doch der BFH hat jetzt Zweifel an deren Tragfähigkeit geäußert – und sendet ein klares Signal: Pauschale Aufschläge reichen nicht mehr.
Wer Vermögen frühzeitig an die nächste Generation überträgt, kann mehrere
steuerliche Freibeträge kombinieren – und dadurch Einkommensteuer und Schenkungsteuer. Eine vorausschauende Gestaltung lohnt sich besonders bei Kapitalanlagen, Immobilien oder größeren Geldbeträgen.
Teil 1 lieferte den Überblick zur Rückkehr des ermäßigten Steuersatzes ab 2026. Teil 2 zeigt, wo es in der Umsetzung kompliziert wird: Wie Kombiangebote korrekt aufgeteilt werden, was sich bei Business-Packages ändert – und warum Gutscheine künftig steuerlich ganz anders zu behandeln sind.
Steuerstundungsmodell, Investitionsabzugsbetrag (IAB) und GmbH & Co. KG:
Der BFH verschärft den Blick auf Verlustzuweisungen in Beteiligungsstrukturen. Für Geschäftsführer und Initiatoren entsteht ein konkretes Gestaltungs- und Haftungsrisiko.
Der Erwerb eigener Anteile durch eine GmbH wirkt auf den ersten Blick wie ein rein gesellschaftsrechtlicher Vorgang. Steuerlich kann er jedoch eine Schenkung auslösen – auch ohne Schenkungswillen. Ein aktuelles BFH-Urteil zeigt: Geschäftsführer sollten solche Gestaltungen sorgfältig prüfen, insbesondere im Familienkreis.