Die Umsatzbesteuerung von Sachbezügen dient dem Ausgleich der privaten Nutzung durch Arbeitnehmer und folgt eigenen Regeln, die sich deutlich von der Lohnsteuer unterscheiden. Auf den folgenden Seiten erläutern wir die umsatzsteuerlichen Grundlagen als Basis für die danach folgenden Spezialthemen.
Besonders in Gastronomie und Landwirtschaft ist es weit verbreitet, dass der Arbeitgeber Kost und Logis gewährt. Die umsatzsteuerliche Behandlung richtet sich dabei danach, ob es sich um Verpflegung oder Unterkunft handelt und ob die Unterkunft kurz- oder langfristig überlassen wird.
Die Besteuerung von Kantinenmahlzeiten bleibt ein Dauerbrenner. 2026 bringt neue Sachbezugswerte und wichtige Änderungen bei der Umsatzsteuer.
Wer die Unterschiede kennt, vermeidet Fehler und unnötige Mehrbelastungen.
Will der Arbeitgeber Nachforderungen vermeiden, muss er im Grunde jeden lohnsteuerlichen Sachverhalt auch auf seine umsatzsteuerlichen Folgen hin prüfen. Eine weitere Auswahl solcher Sachverhalte haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.
Ein Firmenwagen ist gerade in Führungspositionen obligatorischer Gehaltsbestandteil. Die Privatnutzung kann auf drei verschiedene Arten umsatzversteuert werden.
Pendler bekommen für den Weg zur Arbeit eine Entfernungspauschale. Diese wurde nun deutlich angehoben. Auch für Geringverdiener mit hohen Fahrtkosten gibt es gute Nachrichten.
Im zweiten Teil unserer Beitragsserie geht es um Ladekosten, die der Arbeitnehmer selbst trägt. Wichtigste Neuerung ist hierbei, dass die zu Hause geladene Strommenge nachgewiesen werden muss, was einigen technischen Aufwand mit sich bringt.
Bei der Lohnsteuer sollte der Arbeitgeber beachten, dass vermögenswirksam nur solche Lohnteile angelegt werden können, die zum Arbeitslohn im steuerlichen Sinne gehören, und welche Besonderheiten bei den Anlageformen sowie dem Lohnabzug bestehen. Daneben gelten für den Arbeitgeber weitere lohnsteuerliche Pflichten.